Projekte

Projekte im Jahr 2018  

Kirchhellener Grundschüler zeigen, wie Müllvermeidung klappt

Kreatives Experiment stellt Klimaunterschiede nach

„Zauberwelt Wasser“: Gregorschule in Bottrop erhält von der Emschergenossenschaft eine „Wasserbox“

Bottrop. Die Gregorschule in Bottrop-Kirchhellen ist ein Gewinner des Projekts „Zauberwelt Wasser“, bei dem Experimente rund um den Klimawandel gesucht wurden. In dieser Woche hat die Emschergenossenschaft den Kindern nun eine kleine Belohnung zukommen lassen. Projektleiter Sebastian Ortmann überreichte als Dankeschön eine sogenannte „Wasser-Box“, bestückt u.a. mit Becherlupen, Kescher und vielem mehr für die kleinen Wasserforscher! Das eingereichte Experiment ist im Internet zu finden auf www.zauberweltwasser.de.

 

Schuljahr 2014 / 15

Droste Hülshoff Schule:

Unterricht der 20 Versuche: Juli bis September 2014

Ludgerusschule:

Unterricht der 20 Versuche: September bis Januar 2014/15

Paul Gerhardt Schule:
Unterricht der 20 Versuche: September bis Januar 2014/15

Schuljahr 2015/ 16

Droste Hülshoff Schule:
Unterricht der 22 Versuche: Juli bis September 2015

Ludgerusschule:
Unterricht der 22 Versuche: September bis Januar 2015/16

Paul Gerhardt Schule und Gregorschule:
Unterricht der 22 Versuche: September bis Januar 2015/16

Schuljahr 2016/ 17

 Ludgerusschule erhält elf Computer 

Studienstiftung Grasedieck übergibt Spende in Höhe von 8.000 Euro

Vertreter der Studienstiftung Grasedieck haben am 22. Februar 2017 in der Bottroper Ludgerusschule einen Klassensatz von elf Apple-Computern (Laptop und I-Pad) im Wert von 8 000 Euro übergeben.

Durch den Einsatz der Computer werden die laufenden Projektarbeiten der Stiftung (20 Versuche im Sachkunde-Unterricht) erweitert, denn auch Grundschüler sind jeden Tag mit den modernen Technologien konfrontiert. So formulieren die Schülerinnen und Schüler Texte für E-Mails an ihre Elt

ern und die Berichte für die Versuchsbeobachtungen geben sie in den Computer ein.

Die Rechtschreibung des Textes wird durch das Schreibprogramm „word“ oder „pages“ kontrolliert. Die Rechtschreibfehler können angezeigt und verbessert werden. Danach wählen die Kinder einen Versuchstext aus, um diesen Text für eine Präsentation des ausgewählten Versuchs in eine Videoaufzeichnung einzubinden. Die Schülerinnen und Schüler überlegen in kleinen Gruppen von drei Kindern, wie sie bei der geplanten Videoaufzeichnung über die technischen Versuche vorgehen. Sie bestimmen die Arbeitsschritte, die Darstellungsformen und formulieren in Stichworten den Verlauf der Aufzeichnung.

Das Landes-Ministerium für S

chule und Weiterbildung begrüßt im Lehrplan für Grundschulen den Einsatz des Computers: „Der Einsatz von Computer und Internet ermöglicht darüber hinaus differenzierte bzw. individualisierte Lernangebote und erweitert die Vielfalt von Lernformen im Unterricht.“ Genau diese Lernziele werden durch den Klassensatz der Computer erreicht.

 

Impressionen

 

Schuljahr 2017/2018

 

 

 

Studienstiftung Grasedieck zeichnet junge Handwerksgesellen aus.

Die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck zeichnete wegen der hervorragenden Leistung in der theoretischen und praktischen Gesellenprüfung sieben junge Bottroper Gesellen aus. Die Veranstaltung – Fit für die Zukunft durch Weiterbildung im Handwerk – fand in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Emscher-Lippe-West statt.
Folgenden Junggesellen Mario Bruns, Marcel Urlitzki, Keith Steven Tutas, Roberto Navarro Julian Goldschmidt und Kristina Stefani wurde ein Gutschein für die Meistervorbereitung im Werte von 550, 00 € überreicht.
Prof. Dr. Dieter Grasedieck betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Handwerksbetriebe:
„Fast 9 Millionen Menschen arbeiten in einer Millionen Handwerksbetrieben in Deutschland. Jeder 6. Arbeitnehmer arbeitet in einem Handwerksbetrieb. Ein Drittel der Auszubildenden werden in einem Handwerksbetrieb ausgebildet – insgesamt 500 000 Auszubildende. In Bottrop wurden im Jahr 2016 – 108 Ausbildungsverträge abgeschlossen, somit bildet das Handwerk rund 350 junge Menschen in allen 3 – 3 ½ Lehrjahren aus. Das Handwerk ist ein Markenzeichen für Deutschland.
Auf das Ergebnis ihrer Arbeit und auf die guten Ausbildungsmöglichkeiten könne das Handwerk und die Kreishandwerkerschaft in B

ottrop stolz sein.“

Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herr Streich erläuterte in einer Rede die unterschiedlichen Ausbildung – und Weiterbildungsmöglichkeiten in Bottroper Handwerksbetrieben. „Im Handwerk benötigt der Geselle für seine interessante Arbeit Kreativität und Flexibilität. Denken Sie zum Beispiel an den Elektriker/in, der Schaltungssysteme für Energieerzeugungseinheiten -Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe, Pufferspeicher und Photovoltaik- installieren soll. Diese Arbeiten sind heute keine Seltenheit. In einer Zeit in der die CO2 Reduzierung an erster Stelle steht. An diesem Beispiel sehen Sie deutlich, das es in der modernen Zeit zwingend erforderlich ist mit anderen Gewerken wie mit dem Heizungsbau und dem Bau flexibel und kreativ zusammenzuarbeiten. Durch diese komplizierten Tätigkeiten verstärken sich die theoretischen Herausforderungen.“

Die Auszeichnungen an die Junggesellen wurden von Martina Nählen und Egbert Streich von der Kreishandwerschaft und Christa und Dr, Dieter Grasedieck übergeben.

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Pressebericht:
Die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck möchte durch wissenschaftliche Aufgaben interessierte und motivierte Studierende fördern und den Mittelstand in Bottrop durch neue Erkenntnisse unterstützen.
Deshalb unterstützt

die Studienstiftung Grasedieck die Ausschreibung von Bachelor- und Masterarbeiten an der Hochschule Ruhr West, die durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den mittelständischen Bottroper Firmen, der Bottroper Hochschule und dem Forschungsinstitut Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. ermöglicht wurden. Die durch eine Jury ausgewählte Studentin Nina Kreutzadler erhält für Ihre Studienarbeit als Prämie aus der Studienstiftung Grasedieck 2000 €. Die Bachelorarbeit wurde von Herrn Prof. Dr. Marcus Rehm betreut.
Ziel der Bachelorarbeit von Frau Nina Kreutzadler ist ein Energiekonzept zur klimafreundlichen Versorgung eines Stadtteils in Bottrop mittels Kraft – Wärme – Kopplung, Speicher, Photovoltaik und Wärmepumpe. Geklärt werden soll, wie die einzelnen Technologien zu dimensionieren und einzusetzen sind, um einen optimalen Energie – Mix im Jahresverlauf zu erhalten. Durch die Betrachtungszeit von einem Jahr, wird der jahreszeitliche Wärme- und Stromverbrauch ermittelt und in den Nutzungsprofilen berü

cksichtigt. Welche Energieerzeugungseinheiten wann und in welcher Kombination zum Einsatz kommen, um den Bedarf von Wärme und Strom im Stadtteil zu decken, wird durch Schaltungsregeln festgelegt.
Das Ergebnis zeigt, dass eine Eigenverbrauchsquote des Photovoltaik – Stroms von 43 % erreicht wird und weniger als 20% des Gesamtstromverbrauchs aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden. Abschließend lässt sich sagen, dass das entwickelte Energie – und Versorgungskonzept im Vergleich zu einem herkömmlichen Wärmeerzeuger sehr wirtschaftlich ist.
Frau Nina Kreutzadler hat durch ihre ausgezeichnete Bachelorarbeit einen wichtigen Beitrag mit praktischen Vorschlägen für die Bottroper Stadtentwicklung erarbeitet.

 

 

 

Prof. Dr. Dieter Grasedieck wird von Schülerreporter des Berufskollegs interviewt.

 

Studienstiftung übergibt iPads an den Schulleiter des Berufskollegs.

Die Übergabe von sechs iPads als Spende der Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck fand jetzt im Berufskolleg statt.

Dr. Dieter Grasedieck überreicht die iPads an Oberstudiendirektor Guido Tewes und die beiden Leiter des Medienzentrums Bernd Böhm und Danny Habedank.

 

Januar 2018

Neues Projekt: Die UNESCO startet in der Bildung eine Aktion für nachhaltige Entwicklung.

 

Nachhaltigkeit bewegt junge Menschen

Stiftung Grasedieck fördert Projekte in Grundschulen.

Plastikmüll in den Meeren, die Abholzung von Wäldern, Schadstoffe im Boden, Orkane, Dürren, Klimawandel, der Planet wird immer wärmer, der Meeresspiegel steigt – die Menschheit kann nicht so weitermachen wie bisher. Wie löst unsere Gesellschaft diese Probleme? Was gibt es für neue Ideen, wie über sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben können, ohne den Planeten zu zerstören? Das sind alles ungelöste Probleme, diesen Herausforderungen müssen sich die heutigen und vor allem die zukünftige Generationen stellen. Die Älteren müssen zusammen mit den jungen Menschen Verantwortung für eine gesunde Welt übernehmen. Deshalb fördert die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck sechs Projekte der dritten/vierten Klasse in Bottroper Grundschulen zum Thema Nachhaltigkeit. Es sollen Projekte zu Themen gewählt werden wie zum Beispiel: Armut, Hunger, Durst, Kindersterblichkeit, Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Klimawandel, Tierschutz, gesunde Ernährung…..

Klassenlehrer/innen der 3. Klassen Bottroper Grundschulen können sich bis zum 27. Februar unter der E-Mail Adresse – studienstiftung.grasedieck@t-online.de – anmelden. Die ersten sechs Anmeldungen werden bei der Prämierung berücksichtigt.

Die Grundschüler können in drei bis vier Wochen Projekte in verschiedenen Unterrichtsfächern erarbeiten und bei einer Elternversammlung präsentieren. Die Elternversammlung mit der Schülerpräsentation soll im Juni in einer beteiligten Grundschule durchgeführt werden. Nach der Projekterarbeitung und der Projektpräsentation der Schüler/innen fördert die Stiftung Grasedieck jedes Projekt mit 400, – € (für Schul-oder Klassenmaterialien).

 

Studienstiftung Grasedieck zeichnet zwei Masterarbeiten aus

Bottrop, 25. Januar 2018: „Es sind zwei hervorragende Masterarbeiten, die ich betreut habe; sehr gelungene praxisnahe Arbeiten, die nun zu Recht ausgezeichnet werden.“ Damit gratuliert Prof. Dr. Jens Paetzold Christina Süfke und Christian Leschinski. Beide Abschlussarbeiten wurden von der Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck ausgezeichnet. Prof. Paetzold, der beide Abschlussarbeiten betreute, und Dekan Prof. Dr. Uwe Handmann dankten der Stiftung, die die Auszeichnungen mit jeweils 5.00 Euro dotiert hatte.
Seit 2012 studierten Christina Süfke und Christian Leschinski am HRW Campus Bottrop. Süfke studierte den Bachelorstudiengang Energieinformatik und schloss daran den Master Informatik; Leschinski studierte das Bachelor- wie Masterprogramm Wirtschaftsingenieurwesen-Energiesysteme.
Christian Leschinski schrieb seine Arbeit zum Thema: „Service-Level-Agreements für mittelfristig vorausbestimmbare Instandhaltungsmaßnahmen im Strom- und Gasnetz der ELE Verteilnetz GmbH“. Leschinski absolvierte sein Praxissemester bei Energieversorger für Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen, schrieb dort seine Abschlussarbeiten und konnte nach dem Masterabschluss einen Vertrag unterschreiben.

Die von Christina Süfke im Januar 2017 eingereichte Masterarbeit im Studiengang Master Informatik hatte das Thema: „Konzept und Simulation eines regionalen Datenknotens für die Steuerung von Anlagen im Verteilnetz“.Süfke arbeitet seit dem Abschluss des Masterstudiengangs Informatik im Sommer 2017 bei Westnetz in der Systementwicklung tätig. Nach den erfolgreichen Abschlussarbeiten schließt sie eine Promotion zum Thema an.

Christina Süfke, Prof. Dr. Jens Paetzold (Betreuer der Abschlussarbeiten), Prof. Dr. Dieter Grasedieck, Prof. Dr. Uwe Handmann (Dekan des Fachbereichs 1), Christian Leschinski.

 

Dezember 2018

 

Februar 2019

Informatik-Studierende besuchen Babeş-Bolyai Universität in Cluj-Napoca

08. März 2019 News Blog Studierende

Gewinner wurden von der Studienstiftung Grasedieck zum mehrtägigen Austausch eingeladenBottrop, 13. März 2019:  Sechs Studierende aus dem ersten Semester des Studiengangs Angewandte Informatik besuchten Ende Februar die Babeş-Bolyai Universität in Cluj-Napoca (Klausenburg), Rumänien. Teilnehmen konnten die Gewinner eines Wettbewerbs, den die Studienstiftung Grasedieck ausgelobt hatte. Dazu mussten die Studierenden der Informatik-Studiengänge fachspezifische Projektarbeiten einreichen. Die Gewinner wurden eingeladen, an dem mehrtägigen Austausch mit Studierenden der Babeş-Bolyai Universität teilzunehmen.

Ende Februar reisten die Studierenden Maxim Benzler, Burak Budur, Elena Grünwald, Gereon Heinemann, Christopher Rzyska, Pierre-Michele Teichmann und Nico Zengeler (wissenschaftlicher Mitarbeiter) sowie Prof. Dr. Uwe Handmann (Exkursionsleitung) nach Cluj-Napoca. Neben einem ersten wissenschaftlichen Austausch mit Studierenden und Lehrenden vor Ort wollte man auch kulturelle Einblicke gewinnen.

Am 24. Februar 2019 startete die Exkursion mit einem Flug von Dortmund nach Cluj-Napoca. Gleich nach der Ankunft wurde das Gepäck in das universitätseigene Gästehaus gebracht und dann ging es schon auf zu einem Rundgang durch die Altstadt. Der Tag endete mit der Vorbereitung der Workshops am nächsten Tag und der gemeinsamen Konferenz, die am dritten Exkursionstag stattfinden würde.

Am nächsten Tag trafen sich die Exkursionsteilnehmer mit Studierenden der Babeş-Bolyai Universität. Es waren Studierende aus den Fachdisziplinen Informatik und Wirtschaft vertreten. Nach einer feierlichen Begrüßung durch Vizerektor Prof. Dr. Rudolf Gräf, Prof. Dr. Mihaela Drăgan (FSEGA), Dr. Christian Sacarea (Informatik) und Prof h.c. Dr. Dieter Grasedieck wurde in großer Runde und später in Kleingruppen an Themen aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung gearbeitet und die Präsentationen für die Tagung vorbereitet. Den Abschluss dieses Exkursionstages bildete eine Führung durch das Unternehmen MHP, Softwareberatungsfirma und Tochterunternehmen der Porsche AG, welches eng mit vielen Unternehmen aus der Automobilindustrie zusammenarbeitet.

Am letzten Tag trafen sich Studierende, Lehrende und Vertreter aus der Wirtschaft, um gemeinsam über das Thema Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf einer Tagung zu diskutieren. Dabei wurden auch die Arbeiten der Studierendengruppe des Instituts Informatik zum Thema Digitalisierung und künstliche Intelligenz vorgestellt. Besonders spannend war der Beitrag eines E.ON-Unternehmensvertreters, der Einblicke in die Nachhaltigkeitsstrategie des Energiekonzerns gab und dabei die Entwicklung des Konzerns in den vergangenen Jahren verdeutlichte.

Ermöglicht wurde diese Exkursion durch die finanzielle Unterstützung der Studienstiftung Grasedieck, die in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Uwe Handmann diesen Austausch organisiert hatte. Das persönliche Kennenlernen hat bei allen Beteiligten viele positive Eindrücke hinterlassen. Vertieft werden kann die Zusammenarbeit über eine Erasmus-Kooperation, die geplant wird.

WAZ Bottrop, 28.Juni 2019   — Gregorschüler sind Müllexperten

Grundschüler Nachhaltigkeit

 

WAZ Bottrop, 2. September 2019  —  Ideenschmiede

Zirkuläre Wertschöffung

 

Planungen für 2020

Bildungsangebot    Schätzung für 2020

I. Förderung der Grundschulen

1. Versuche und Computer

Gerade in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts, in der sich Bildungsinhalte und berufliche Anforderungen in naturwissenschaftlichen Fächern und in Computertechnik ständig wandeln und flexibles „just-in-time“ Lernen immer mehr zu einer schieren Notwendigkeit eines zufriedenstellenden Lebens wird, erhalten Anwendungsbezogenheit und Lerntechniken wie das selbstgesteuerte Lernen und das Arbeiten mit dem Computer einen immer größeren Stellenwert in den Bildungsvorstellungen für Grundschulen und Sekundarschulen.

Folgende Lernziele erreichen die Grundschüler/innen:

Mit dem Computer arbeiten 

–  Computer und Peripheriegeräte benennen und bedienen 

–  Programme starten/beenden 

–  Passwort verwenden 

–  mithilfe der Maus gezielt Aktionen auslösen (zeigen, klicken, scrollen) 

–  ausgewählte Schaltflächen (z. B. Speichern, Drucken, Kopieren, Einfügen) nutzen 

–  Tastatur nutzen (Eingabetaste, Leertaste, Löschen von Zeichen, Groß- und Kleinschreibung) 

–  Textformatierungen durchführen 

Selbstorganisiertes Lernen in der Grundschule durch naturwissenschaftliche Versuche. … Ludgerusschule

2. Nachhaltigkeit bewegt junge Menschen

Stiftung Grasedieck fördert Projekte in Grundschulen.

Plastikmüll in den Meeren, die Abholzung von Wäldern, Schadstoffe im Boden, Orkane, Dürren,  Klimawandel, der Planet wird immer wärmer, der Meeresspiegel steigt – die Menschheit kann nicht so weitermachen wie bisher. Wie löst unsere Gesellschaft diese Probleme? Was gibt es für neue Ideen, wie über sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben können, ohne den Planeten zu zerstören? 

Das sind alles ungelöste Probleme, diesen Herausforderungen müssen sich die heutigen und vor allem die zukünftigen Generationen stellen. Die Älteren müssen zusammen mit den jungen Menschen Verantwortung für eine gesunde Welt übernehmen. Deshalb fördert die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck sechs Projekte der dritten/vierten Klasse in Bottroper Grundschulen zum Thema Nachhaltigkeit. Es sollen Projekte zu Themen gewählt werden wie zum Beispiel:  Armut, Hunger, Durst, Kindersterblichkeit, Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Klimawandel, Tierschutz, gesunde Ernährung…..

Klassenlehrer/innen der 3 / 4 Klassen Bottroper Grundschulen können sich bis zum 25. März unter der E-Mail Adresse – studienstiftung.grasedieck@t-online.de – anmelden. Die ersten sechs Anmeldungen werden bei der Prämierung berücksichtigt.

Die Grundschüler können in drei bis vier Wochen Projekte in verschiedenen Unterrichtsfächern erarbeiten und bei einer Elternversammlung präsentieren. Die Elternversammlung mit der Schülerpräsentation soll im Juni in einer beteiligten Grundschule durchgeführt werden. Nach der Projekterarbeitung und der Projektpräsentation der Schüler/innen fördert die Stiftung Grasedieck jedes Projekt mit 300, – € (für Schul-oder Klassenmaterialien).

3. Projekt: Du bist für Deine Umwelt verantwortlich.                  

Ziele: 

  1. Förderung der Fantasie und Kreativität.
  2. Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre Talente zu erkunden, steigert ihre Kreativität. Oft tun sich Kinder auch zusammen, um neue Welten zu erfinden. Und es ist wichtig, ihnen Zeit dafür zu geben. 
  3. Die wichtigste Herausforderung der Zukunft ist Nachhaltigkeit, jeder muss sie annehmen und in kleinen Schritten lösen.

II. Förderung des Berufskollegs Bottrop

  1. 1.Projektarbeit: Konsum (Berufskolleg)

Ziel: Förderung der Fantasie und Kreativität.

Schon Albert Einstein stellte vor 100 Jahren fest: „Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt, aber Fantasie umfasst die ganze Welt. Ohne Fantasie gibt es keinen Fortschritt.“

Problemstellung:

a. Durch On-line Verkauf verändert sich die Struktur unserer Städte. 

b. Der Konsum eines jungen 18 jährigen Menschen ist anders strukturiert als der eines 45 Jährigem und wiederum ganz anders als der eines 85 jährigen Menschen. Der Konsums verändert sich in einer alternden Gesellschaft.

c. Bei der Lösung aller Probleme, muss die Nachhaltigkeit an erster Stelle berücksichtigt werden. 

d. Der beste Weg, die Zukunft vorherzusehen, ist, sie selbst mitzugestalten.

Überprüfen Sie durch Befragungen in ihrer Stadt, welche Konsumwünsche die Menschen in den unterschiedlichen Altersgruppen haben?

Welche Konsequenzen und welche Veränderungen muss die Wirtschaft/Stadt  aus den Ergebnissen der Befragung in der Zukunft ziehen?

2. Förderung der Europaschule Gesundheit 

Auslandsaufenthalt                                                                    

3. Auszeichnung der Prüfungsbesten

Gymnasium Berufskolleg 

III. Förderung der Hochschule Ruhr West

1. Geplantes Institut für zirkuläre Wertschöpfung

Seit 1990 hat sich das Aufkommen an Kunststoffabfall in Europa fast verdoppelt und die EU exportierte 34, 8 Millionen Müll hauptsächlich nach China. In diesem Jahr (1. Januar 2018) hat China genug von Europas Müll und stoppte den Import von Plastikabfall. Dadurch wird das EU Entsorgungsproblem wesentlich erschwert, denn zur Zeit müssen die EU – Länder 36 Prozent der Plastikabfälle wieder verwerten, 2022 soll der Anteil auf 63 Prozent gesteigert werden. (vgl.: Michael Bauchmüller, Süddeutsche Zeitung, S.15, 3.1.2018) Es ist Ziel der EU, mehr Müll zu verwerten. Dieses Ziel ist der Forschungsschwerpunkt des geplanten Instituts für zirkuläre Wertschöpfung an der Hochschule Bottrop.

 Die Abbildung zeigt die Wertschöpfungskette von der Rostoffgewinnung über die Vorproduktion, Produktion, Handel bis zur Gebrauchsphase (roter Ring). Die geplanten Aufgaben des Institutes für zirkuläre Wertschöpfung sind, mittelständische Unternehmen von der Idee des zirkulären Wirtschaftens zu begeistern und die Wiederaufbereitung von Rohstoffen zu verstärken. 

Kostenbeteiligung der Stiftung: 3 Jahre 30 000 €

2. Auszeichnung der Prüfungsbesten 

Vier Bachelor- oder Masterarbeiten für Studierende unterschiedlicher Studienrichtungen der Hochschule Ruhr West.

3. Workshop und Konferenz an der Universität Klausenburg:

IT – Wissenschaft und Wirtschaftswissenschaft

 

Planungen für 2021

1. Grundschule:

Nachhaltigkeit bewegt junge Menschen

Die ungelösten Probleme wie zum Beispiel: Abholzung von Wäldern, Orkane, Dürren,  Klimawandel und der Planet wird immer wärmer, diesen Herausforderungen müssen sich die heutigen und vor allem die zukünftigen Generationen stellen. Die Älteren müssen zusammen mit den jungen Menschen Verantwortung für eine gesunde Welt übernehmen. Deshalb fördert die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck das Projekt – Anpflanzung von Bäumen im Waldpädagogisches Zentrum für alle Grundschulklassen aus Bottrop 

2. Berufskolleg: 

a) Sprachtraining und interkulturelles Lernen durch Austausch mit Partnern im Ausland – Praktika und Auslandserfahrungen für Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit am Berufskolleg der Stadt Bottrop, Kennenlernen der Berufsfelder im Bereich Gesundheit und Soziales, Praktika z. B. in Irland, Malta, Rumänien, in Coronazeiten auch als „Blended Mobility“ (virtuell) 

                                                                                               

b) Projekt:

Durchführung einer Befragung von Konsumenten und Einzelhändlern in Bottrop (+ Kirchhellen) hinsichtlich eines sich verändernden Kaufverhaltens während der Corona-Pandemie. Aufzeigen alternativer Distributionswege. Sind die praktizierten Alternativen ein Modell für die Zukunft? Haben digitale Angebote (Flaschenpost, Hello Fresh, etc.) negative Auswirkungen auf den lokalen Einzelhandel?

4. Musikschule: 

Stilistisch reichen die Unterrichtsprogramme von klassischer Musik bis zu Pop, Rock und Jazz. Ensemblearbeit ist neben dem Instrumental- und Vocalunterricht ein weiterer Schwerpunkt. Von Anfang an können Schüler Erlerntes in den verschiedensten Orchestern und Spielkreisen praktisch umsetzen. Zum einen ist hier Ziel, das musikalische Einstudierte öffentlich zu präsentieren. Zum anderen ist auch der Spaß am gemeinsamen Musizieren wichtig.

Die Studienstiftung unterstützt„Orchesterklasse“ der Musikschule Bottrop e.V.

5. Hochschule Ruhr West

a) Die Stiftung fördert auch im Jahr 2021 das Institut für zirkuläre Wertschöpfung.

Seit 1990 hat sich das Aufkommen an Kunststoffabfall in Europa fast verdoppelt und die EU exportierte 34, 8 Millionen Müll hauptsächlich nach China. In diesem Jahr (1. Januar 2018) hat China genug von Europas Müll und stoppte den Import von Plastikabfall. Dadurch wird das EU Entsorgungsproblem wesentlich erschwert, denn zur Zeit müssen die EU – Länder 36 Prozent der Plastikabfälle wieder verwerten, 2022 soll der Anteil auf 63 Prozent gesteigert werden. (vgl.: Michael Bauchmüller, Süddeutsche Zeitung, S.15, 3.1.2018) Es ist Ziel der EU, mehr Müll zu verwerten. Dieses Ziel ist der Forschungsschwerpunkt des geplanten Instituts für zirkuläre Wertschöpfung an der Hochschule Bottrop.

Die Abbildung zeigt die Wertschöpfungskette von der Rohstoffgewinnung über die Vorproduktion, Produktion, Handel bis zur Gebrauchsphase (roter Ring). Die geplanten Aufgaben des Institutes für zirkuläre Wertschöpfung sind, mittelständische Unternehmen von der Idee des zirkulären Wirtschaftens zu begeistern und die Wiederaufbereitung von Rohstoffen zu verstärken. 

b) Zusammenarbeit der Hochschule Ruhr West mit der Universität Klausenburg – „Gemeinsam durch Querdenken Ideen und Inspirationen finden“.

Unter dem Motto „Gemeinsam durch Querdenken Ideen und Inspirationen finden“ wurden eine Videokonferenz im Dezember und ein Workshop  ein Tag vor der Konferenz an der „FSEGA“ durchgeführt. 

Sechs Studierende der Hochschule Bottrop und zehn Studierende der Babes Bolyai Universität erarbeiteten für ihre Bachelor- oder Studienarbeiten Ergänzungsvorschläge, Veränderungsüberlegungen und innovative Lösungsansätze in einem Workshop. Jeder Student/in stellte die Grundstruktur der Arbeit den Studierenden zur Verfügung und jeder der anderen Studierenden machten sowohl in der Videokonferenz als auch im  Workshop einen Ergänzungs- oder Veränderungsvorschlag zu jedem Exposé der sechzehn Teilnehmer. In der Videokonferenz stellten die Studierenden Grundgedanken ihrer Arbeit vor, die anderen Studierenden schlugen Veränderungen aus Bottrop und Cluj vor. Nach der Vorstellung jeder Arbeit notierte der Moderator die Zwischenstände und die Ergebnisse auf einem Beamer. Die Videokonferenz wurde von 9. 30 bis 13. 00 Uhr durchgeführt.

Die sechzehn Teilnehmer des Workshops stellten in der Konferenz ihre Version und die gewichteten und bewerteten Vorschläge am nächsten Tag in der Gesamtkonferenz vor. Die Bachelor- oder Studienarbeit eines jeden Teilnehmers kann danach mit den neuen Inspirationen weiterentwickelt werden.

Auch im Jahr 2021 soll diese Aktion mit 6 bis 10 Studierende der Hochschule Bottrop fortgesetzt werden: