Projekte

Kreatives Experiment stellt Klimaunterschiede nach

„Zauberwelt Wasser“: Gregorschule in Bottrop erhält von der Emschergenossenschaft eine „Wasserbox“

Bottrop. Die Gregorschule in Bottrop-Kirchhellen ist ein

er der Gewinner des Projekts „Zauberwelt Wasser“, bei dem Experimente rund um den Klimawandel gesucht wurden. In dieser Woche hat die Emschergenossenschaft den Kindern nun eine kleine Belohnung zukommen lassen. Projektleiter Sebastian Ortmann überreichte als Dankeschön eine sogenannte „Wasser-Box“, bestückt u.a. mit Becherlupen, Kescher und vielem mehr für die kleinen Wasserforscher! Das eingereichte Experiment erscheint zudem bald im Internet auf www.zauberweltwasser.de.

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Schuljahr 2014 / 15

Droste Hülshoff Schule:

Unterricht der 20 Versuche: Juli bis September 2014

Ludgerusschule:

Unterricht der 20 Versuche: September bis Januar 2014/15

Paul Gerhardt Schule:
Unterricht der 20 Versuche: September bis Januar 2014/15

Schuljahr 2015/ 16

Droste Hülshoff Schule:
Unterricht der 22 Versuche: Juli bis September 2015

Ludgerusschule:
Unterricht der 22 Versuche: September bis Januar 2015/16

Paul Gerhardt Schule und Gregorschule:
Unterricht der 22 Versuche: September bis Januar 2015/16

Schuljahr 2016/ 17

 Ludgerusschule erhält elf Computer 

Studienstiftung Grasedieck übergibt Spende in Höhe von 8.000 Euro

Vertreter der Studienstiftung Grasedieck haben am 22. Februar 2017 in der Bottroper Ludgerusschule einen Klassensatz von elf Apple-Computern (Laptop und I-Pad) im Wert von 8 000 Euro übergeben.

Durch den Einsatz der Computer werden die laufenden Projektarbeiten der Stiftung (20 Versuche im Sachkunde-Unterricht) erweitert, denn auch Grundschüler sind jeden Tag mit den modernen Technologien konfrontiert. So formulieren die Schülerinnen und Schüler Texte für E-Mails an ihre Elt

ern und die Berichte für die Versuchsbeobachtungen geben sie in den Computer ein.

Die Rechtschreibung des Textes wird durch das Schreibprogramm „word“ oder „pages“ kontrolliert. Die Rechtschreibfehler können angezeigt und verbessert werden. Danach wählen die Kinder einen Versuchstext aus, um diesen Text für eine Präsentation des ausgewählten Versuchs in eine Videoaufzeichnung einzubinden. Die Schülerinnen und Schüler überlegen in kleinen Gruppen von drei Kindern, wie sie bei der geplanten Videoaufzeichnung über die technischen Versuche vorgehen. Sie bestimmen die Arbeitsschritte, die Darstellungsformen und formulieren in Stichworten den Verlauf der Aufzeichnung.

Das Landes-Ministerium für S

chule und Weiterbildung begrüßt im Lehrplan für Grundschulen den Einsatz des Computers: „Der Einsatz von Computer und Internet ermöglicht darüber hinaus differenzierte bzw. individualisierte Lernangebote und erweitert die Vielfalt von Lernformen im Unterricht.“ Genau diese Lernziele werden durch den Klassensatz der Computer erreicht.

 

Impressionen

 

Schuljahr 2017/2018

 

 

 

Studienstiftung Grasedieck zeichnet junge Handwerksgesellen aus.

Die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck zeichnete wegen der hervorragenden Leistung in der theoretischen und praktischen Gesellenprüfung sieben junge Bottroper Gesellen aus. Die Veranstaltung – Fit für die Zukunft durch Weiterbildung im Handwerk – fand in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Emscher-Lippe-West statt.
Folgenden Junggesellen Mario Bruns, Marcel Urlitzki, Keith Steven Tutas, Roberto Navarro Julian Goldschmidt und Kristina Stefani wurde ein Gutschein für die Meistervorbereitung im Werte von 550, 00 € überreicht.
Prof. Dr. Dieter Grasedieck betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Handwerksbetriebe:
„Fast 9 Millionen Menschen arbeiten in einer Millionen Handwerksbetrieben in Deutschland. Jeder 6. Arbeitnehmer arbeitet in einem Handwerksbetrieb. Ein Drittel der Auszubildenden werden in einem Handwerksbetrieb ausgebildet – insgesamt 500 000 Auszubildende. In Bottrop wurden im Jahr 2016 – 108 Ausbildungsverträge abgeschlossen, somit bildet das Handwerk rund 350 junge Menschen in allen 3 – 3 ½ Lehrjahren aus. Das Handwerk ist ein Markenzeichen für Deutschland.
Auf das Ergebnis ihrer Arbeit und auf die guten Ausbildungsmöglichkeiten könne das Handwerk und die Kreishandwerkerschaft in B

ottrop stolz sein.“

Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herr Streich erläuterte in einer Rede die unterschiedlichen Ausbildung – und Weiterbildungsmöglichkeiten in Bottroper Handwerksbetrieben. „Im Handwerk benötigt der Geselle für seine interessante Arbeit Kreativität und Flexibilität. Denken Sie zum Beispiel an den Elektriker/in, der Schaltungssysteme für Energieerzeugungseinheiten -Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe, Pufferspeicher und Photovoltaik- installieren soll. Diese Arbeiten sind heute keine Seltenheit. In einer Zeit in der die CO2 Reduzierung an erster Stelle steht. An diesem Beispiel sehen Sie deutlich, das es in der modernen Zeit zwingend erforderlich ist mit anderen Gewerken wie mit dem Heizungsbau und dem Bau flexibel und kreativ zusammenzuarbeiten. Durch diese komplizierten Tätigkeiten verstärken sich die theoretischen Herausforderungen.“

Die Auszeichnungen an die Junggesellen wurden von Martina Nählen und Egbert Streich von der Kreishandwerschaft und Christa und Dr, Dieter Grasedieck übergeben.

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Pressebericht:
Die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck möchte durch wissenschaftliche Aufgaben interessierte und motivierte Studierende fördern und den Mittelstand in Bottrop durch neue Erkenntnisse unterstützen.
Deshalb unterstützt

die Studienstiftung Grasedieck die Ausschreibung von Bachelor- und Masterarbeiten an der Hochschule Ruhr West, die durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den mittelständischen Bottroper Firmen, der Bottroper Hochschule und dem Forschungsinstitut Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. ermöglicht wurden. Die durch eine Jury ausgewählte Studentin Nina Kreutzadler erhält für Ihre Studienarbeit als Prämie aus der Studienstiftung Grasedieck 2000 €. Die Bachelorarbeit wurde von Herrn Prof. Dr. Marcus Rehm betreut.
Ziel der Bachelorarbeit von Frau Nina Kreutzadler ist ein Energiekonzept zur klimafreundlichen Versorgung eines Stadtteils in Bottrop mittels Kraft – Wärme – Kopplung, Speicher, Photovoltaik und Wärmepumpe. Geklärt werden soll, wie die einzelnen Technologien zu dimensionieren und einzusetzen sind, um einen optimalen Energie – Mix im Jahresverlauf zu erhalten. Durch die Betrachtungszeit von einem Jahr, wird der jahreszeitliche Wärme- und Stromverbrauch ermittelt und in den Nutzungsprofilen berü

cksichtigt. Welche Energieerzeugungseinheiten wann und in welcher Kombination zum Einsatz kommen, um den Bedarf von Wärme und Strom im Stadtteil zu decken, wird durch Schaltungsregeln festgelegt.
Das Ergebnis zeigt, dass eine Eigenverbrauchsquote des Photovoltaik – Stroms von 43 % erreicht wird und weniger als 20% des Gesamtstromverbrauchs aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden. Abschließend lässt sich sagen, dass das entwickelte Energie – und Versorgungskonzept im Vergleich zu einem herkömmlichen Wärmeerzeuger sehr wirtschaftlich ist.
Frau Nina Kreutzadler hat durch ihre ausgezeichnete Bachelorarbeit einen wichtigen Beitrag mit praktischen Vorschlägen für die Bottroper Stadtentwicklung erarbeitet.

 

 

 

Prof. Dr. Dieter Grasedieck wird von Schülerreporter des Berufskollegs interviewt.

 

Studienstiftung übergibt iPads an den Schulleiter des Berufskollegs.

Die Übergabe von sechs iPads als Spende der Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck fand jetzt im Berufskolleg statt.

Dr. Dieter Grasedieck überreicht die iPads an Oberstudiendirektor Guido Tewes und die beiden Leiter des Medienzentrums Bernd Böhm und Danny Habedank.

 

Januar 2018

Neues Projekt: Die UNESCO startet in der Bildung eine Aktion für nachhaltige Entwicklung.

 

Nachhaltigkeit bewegt junge Menschen

Stiftung Grasedieck fördert Projekte in Grundschulen.

Plastikmüll in den Meeren, die Abholzung von Wäldern, Schadstoffe im Boden, Orkane, Dürren, Klimawandel, der Planet wird immer wärmer, der Meeresspiegel steigt – die Menschheit kann nicht so weitermachen wie bisher. Wie löst unsere Gesellschaft diese Probleme? Was gibt es für neue Ideen, wie über sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben können, ohne den Planeten zu zerstören? Das sind alles ungelöste Probleme, diesen Herausforderungen müssen sich die heutigen und vor allem die zukünftige Generationen stellen. Die Älteren müssen zusammen mit den jungen Menschen Verantwortung für eine gesunde Welt übernehmen. Deshalb fördert die Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck sechs Projekte der dritten/vierten Klasse in Bottroper Grundschulen zum Thema Nachhaltigkeit. Es sollen Projekte zu Themen gewählt werden wie zum Beispiel: Armut, Hunger, Durst, Kindersterblichkeit, Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Klimawandel, Tierschutz, gesunde Ernährung…..

Klassenlehrer/innen der 3. Klassen Bottroper Grundschulen können sich bis zum 27. Februar unter der E-Mail Adresse – studienstiftung.grasedieck@t-online.de – anmelden. Die ersten sechs Anmeldungen werden bei der Prämierung berücksichtigt.

Die Grundschüler können in drei bis vier Wochen Projekte in verschiedenen Unterrichtsfächern erarbeiten und bei einer Elternversammlung präsentieren. Die Elternversammlung mit der Schülerpräsentation soll im Juni in einer beteiligten Grundschule durchgeführt werden. Nach der Projekterarbeitung und der Projektpräsentation der Schüler/innen fördert die Stiftung Grasedieck jedes Projekt mit 400, – € (für Schul-oder Klassenmaterialien).

 

Studienstiftung Grasedieck zeichnet zwei Masterarbeiten aus

Bottrop, 25. Januar 2018: „Es sind zwei hervorragende Masterarbeiten, die ich betreut habe; sehr gelungene praxisnahe Arbeiten, die nun zu Recht ausgezeichnet werden.“ Damit gratuliert Prof. Dr. Jens Paetzold Christina Süfke und Christian Leschinski. Beide Abschlussarbeiten wurden von der Studienstiftung Christa und Dr. Dieter Grasedieck ausgezeichnet. Prof. Paetzold, der beide Abschlussarbeiten betreute, und Dekan Prof. Dr. Uwe Handmann dankten der Stiftung, die die Auszeichnungen mit jeweils 5.00 Euro dotiert hatte.
Seit 2012 studierten Christina Süfke und Christian Leschinski am HRW Campus Bottrop. Süfke studierte den Bachelorstudiengang Energieinformatik und schloss daran den Master Informatik; Leschinski studierte das Bachelor- wie Masterprogramm Wirtschaftsingenieurwesen-Energiesysteme.
Christian Leschinski schrieb seine Arbeit zum Thema: „Service-Level-Agreements für mittelfristig vorausbestimmbare Instandhaltungsmaßnahmen im Strom- und Gasnetz der ELE Verteilnetz GmbH“. Leschinski absolvierte sein Praxissemester bei Energieversorger für Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen, schrieb dort seine Abschlussarbeiten und konnte nach dem Masterabschluss einen Vertrag unterschreiben.

Die von Christina Süfke im Januar 2017 eingereichte Masterarbeit im Studiengang Master Informatik hatte das Thema: „Konzept und Simulation eines regionalen Datenknotens für die Steuerung von Anlagen im Verteilnetz“.Süfke arbeitet seit dem Abschluss des Masterstudiengangs Informatik im Sommer 2017 bei Westnetz in der Systementwicklung tätig. Nach den erfolgreichen Abschlussarbeiten schließt sie eine Promotion zum Thema an.

Christina Süfke, Prof. Dr. Jens Paetzold (Betreuer der Abschlussarbeiten), Prof. Dr. Dieter Grasedieck, Prof. Dr. Uwe Handmann (Dekan des Fachbereichs 1), Christian Leschinski.